| Marketingberatung für
Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft |
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Aktuell : News |
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Interaspa 2010: Lehrschau Warenpräsentation als Publikumsmagnet 15.01.2010 Erstmalig gezeigt und gleich ein Publikumsmagnet: die Lehrschau Warenpräsentation, die Produkt+Markt Agribusiness Consulting im Auftrag des Messeveranstalters konzipierte. Von den Besuchern wurde sehr positiv bewertet, dass diese Sonderschau ein neuer Weg war, weg von den oftmals praxisfernen Vortragsrunden. Die einfache, aber pfiffige Art der Warenpräsentation hat ganz offenbar begeistert und vielen einen Anstoß gegeben, sich künftig intensiver um die Darstellung des Angebotes zu kümmern. Themenbezogene Aktionsflächen – wie in der Sonderschau am 13. und 14. Januar in Hannover gezeigt - werden in der Direktvermarktung allenfalls in 10 % der Betriebe konsequent als Marketinginstrument eingesetzt, obwohl sie den gleichen Stellenrang einnehmen sollten, wie die klassische Werbung. Hier existieren enorme Umsatzreserven. Das sollte und konnte die Lehrschau vielen Interessierten mit attraktiven Beispielen vermitteln.
Gutes Image - rückläufige Kundenzahlen 26.10.2009 Die Direktvermarktung steckt in der Klemme: Trotz des gutes Images gehen die Kundenzahlen immer weiter zurück. Dr. Hans-Georg Dreßler, Geschäftsführer der Produkt+Markt Agribusiness Consulting GmbH zeigt in seinem Vortrag am 21.11.09 auf der AB-HOF in Karlsruhe, wie sich Direktvermarkter mit richtiger Positionierung auch künftig gegenüber dem Handel erfolgreich behaupten können. Weiterhin im Vortragsprogramm der Messe ist am 22. und 23.11. Mechthild Högemann, langjährige DV-Expertin bei Produkt+Markt, mit dem Thema "Kleider machen Leute: Verpackungen verkaufen Produkte".
Kulinarisches Schleswig-Holstein
15.06.2009 Auf Einladung des Landwirtschaftsministeriums Schleswig-Holstein nahm Dr. Hans-Georg Dreßler, Geschäftsführer der Produkt+Markt Agribusiness Consulting GmbH, an einer Podiumsdiskussion vor über 300 Gästen in der Landesvertretung in Berlin teil. Gemeinsam mit Minister Dr. Christian von Boetticher diskutierten Experten aus Ernährungswirtschaft, Tourismus, Gastronomie und Marketing über die Früchte, die die Initiative "Schleswig-Holstein is(s)t lecker!" in den letzten Jahren getragen hat und wie das Profil des Landes als Geniesser-Region weiter geschärft werden kann. Bei der anschließenden Verköstigung waren viele überrascht, welche kulinarischen Perlen Schleswig-Holstein bereits zu bieten hat.
Regionale Premium-Marke für Schleswig-Holstein
26.05.2009 Der Verein FEINheimisch, ein Zusammenschluss von engagierten Landwirten, Lebensmittel-Herstellern und Gastronomen in Schleswig-Holstein, plant die Entwicklung einer regionalen Premium-Marke. Produkt+Markt Agribusiness Consulting wurde damit beauftragt, Organisationsstruktur, Nutzungsrichtlinien und die Markenstrategie zu erarbeiten. FEINheimisch steht für eine genussvolle und regional geprägte Esskultur in Schleswig-Holstein. Dieser Grundsatz des Vereins ist auch das Leitmotiv für die geplante Regionalmarke. Sie soll zum einen den Verbrauchern die Erkennbarkeit regionaltypischer Produkte erleichtern. Zum anderen soll sie Qualität und Image regionaler Lebensmittel aus Schleswig-Holstein fördern, durch eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse und deren Weiterverarbeitung zu hochwertigen Premium-Produkten. Die Entwicklung der Regionalmarke wird vom Landwirtschaftministerium Schleswig-Holstein unterstützt, Minister von Boetticher sieht die künftige Premium-Marke als sinnvolle Ergänzung zu dem bewährten „Gütezeichen Schleswig-Holstein“.
Rheintraube gewinnt CMA-Ideenpreis in Bronze 5.12.2008 Produkt + Markt Agribusiness Consulting gratuliert dem Lindenhof zum Viktus 2008. Wir freuen uns, dass wir mit der Entwicklung der Marke "Rheintraube" die Erfolgsgeschichte unterstützen durften.
Die Gewinner des VIKTUS in der Kategorie Bronze, Inhaber Lindenhof Tafeltrauben GbR Gerd Moog und seine Frau Ruth.
Pressemeldung
Lindenhof gewinnt CMA-Ideenpreis 2008 in Bronze
Gerd Moog ist Obsterzeuger, Herr über knapp 28 Hektar Anbaufläche und seit kurzem auch Preisträger. Im Wettbewerb um den Ideenpreis VIKTUS der Centralen Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) errang er den VIKTUS in der Kategorie Bronze.
CMA-Geschäftsführer Markus Kraus überreichte die Trophäe im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 3. Dezember 2008 in Berlin. Gleichzeitig feierten rund 300 Gäste aus Wirtschaft, Verbänden und Politik mit dem Bronze-Gewinner die Eröffnung der 21. CMA-Marketingtage.
Der Lindenhof in der Nähe von Bonn baut unter anderem Trauben an – nicht zur Weinherstellung, sondern zum Verzehr als Tafeltrauben. Unter der Marke „Rheintraube“ vermarktet er sie seit einigen Jahren erfolgreich in der Region. Moog und sein Partner haben die Chance erkannt, die ihnen eine Gesetzesänderung bot. Denn seit 2000 ist der Traubenanbau nicht nur zur Weinherstellung, sondern auch im Erwerbsobstbau gestattet. Sie nutzen das milde rheinische Klima für den Anbau speziell gezüchteter Sorten, entwickelten neue Anbau- und Bewässerungsverfahren und schufen mit der Regionalmarke „Rheintraube“ ein unverwechselbares Alleinstellungsmerkmal. Die Jury würdigte auch die Marktkenntnis der Obsterzeuger. Mit dem Namen, dem Design und dem Slogan – „rheinisch, köstlich, süß“ – bedienen sie in idealer Weise die Hinwendung der Verbraucher zu regionalen Produkten.
Der CMA-Ideenpreis VIKTUS wird an Unternehmen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie dem Lebensmittelhandel in den Kategorien Gold, Silber und Bronze verliehen. Er honoriert Innovationen im Agrar- und Lebensmittel-Marketing; er stellt den Ideenreichtum und die Kundenorientierung seiner Preisträger heraus und fördert somit das Image der Branche. Mehr zur Rheintraube erfahren Sie unter www.rheintraube.de
Quelle: CMA Copyright © fruchtportal.de
Produkt + Markt auf der interaspa in Bremen 3.12.2008 Die interaspa, die Fachmesse für Spargel, Gemüse, Beerenobst und Direktvermarktung findet am 16. und 17. Januar 2009 in Bremen statt. Wir laden Sie herzlich ein, uns auf unserem Messestand zu besuchen.
Vortragsveranstaltung am 21.11.2008 auf der Europäischen Spargel- und Erdbeerbörse 26.11.2008
Schwachstellen identifizieren - Umsatzreserven mobilisieren Inspektion für Ihre Direktvermarktung
Mit größter Selbstverständlichkeit schicken wir unser Auto in die Inspektion. Wie steht es jedoch um die Direktvermarktung – würde sie ohne Beanstandungen durch den TÜV kommen?
Im Marketing bilden die sogenannten 7 P’s und vor allem der richtige Mix daraus die Erfolgssäulen: Product, Price, Place (Distribution), Promotion, Personnel, Processmanagement und Physical Facilities (Ausstattung von Hofläden und Marktständen).
In der Praxis heißt das beispielsweise: Wie interessant ist mein Sortiment? Komme ich als Spargelvermarkter von Frischprodukten langfristig ohne das Angebot vakuumierter Ware aus? Lassen sich durch interessante Namen hinsichtlich der Produktbezeichnungen, durch Produktpässe und Produktstorys neue Kaufanreize schaffen? Immer wieder unterschätzt wird die Tatsache, dass Kleider Leute machen und Etiketten Produkte verkaufen. So manche selbst gemachte Konfitüre und eingelegter Spargel ließe sich mit hofindividuellen Etiketten noch besser vermarkten, erfahrungsgemäß bis zu 50 %.
Bonuskarten sind nicht nur ein Instrument zur Kundenbindung, sondern geben indirekt die Möglichkeit, den Einkaufsbetrag pro Kunde zu erhöhen, wenn auch nur in kleinem Rahmen. Dazu kann gut geschultes Personal in besonderer Weise beitragen, denn Verkaufspsychologen haben festgestellt, dass Topverkäufer bis zu 30 % mehr Umsatz durch Zusatzverkäufe erzielen.
Betrachtet man die Instrumente „Place“ und „Ausstattung“ stellt sich die Frage: Wie gut sind die Standorte Ihrer Straßenstände, Marktstände und Stände in Einkaufszentren? Hier liegen oft enorme Reserven in der Außenwirkung. Mit werbewirksamen Schilderkonzepten, durchdachten, attraktiven Ständen, passend zum Gesamtauftritt des Betriebes, Standbelegungsplänen und konsequenten Verkaufsförderungsmaßnahmen sind oft zweistellige Umsatzzuwächse möglich.
Gelegentlich stellt man fest, dass der Internetauftritt attraktiver ist, als die Beschilderung zu den Höfen und Straßenständen. Wussten Sie, dass eine einzelne Fahne an der Hofeinfahrt signalisiert „da ist nichts los?“ Kundenkiller Nr.1 sind auch 2008 immer noch die Schilder, obwohl sie häufig den ersten Kontakt zum Kunden herstellen, bevor er am Straßenstand anhält.
Und wie stets mit Ihrer „Promotion“? Hatten Sie 2008 einen Jahreswerbeplan mit einem festgelegten Werbeetat und fertig getexteten und gestalteten Anzeigen? Oder haben Sie kurz vor Redaktionsschluss doch wieder die alte Anzeige aus 2007 aus der Schublade geholt? Wie werbewirksam sind Ihre Texte und welche Botschaften vermitteln die ausgewählten Fotos in Ihren Prospekten und auf Ihrer Website? Sieht man vielleicht auch auf Ihren Bildern leere Hofläden oder Spargelrestaurants, weil Sie das Foto nach Ladenschluss aufgenommen haben? Machen Ihre Produktfotos wirklich „Lust auf Genuss?“ Oder versinkt Ihr mühsam angebauter Spargel in viel zu viel Soße?
Der Teufel steckt im Detail. Leider gibt es noch keinen Boardcomputer, der Ihnen automatisch anzeigt „Speisekarte an Tisch fünf ist verschmutzt“. Dennoch gilt: Markterfolge sind kein Zufall. Mehr dazu konnten die Besucher der Europäischen Spargel- und Erdbeerbörse in Karlsruhe am 21. November 2008 im Rahmen des Spargeltages erfahren.
Exportklima im schwierigen wirtschaftlichen Umfeld relativ stabil
12.11.2008 Während die Finanzmarktkrise zunehmend auch die Realwirtschaft trifft, zeigen sich die Exporte der deutschen Ernährungswirtschaft bislang in einer unvermindert guten Verfassung. Mit +42 Punkten beurteilen die Exportleiter der Ernährungswirtschaft die Geschäftslage im Herbst 2008 im Vergleich zum Frühjahr weiterhin unverändert positiv. Im halbjährlichen Rhythmus befragt Produkt+Markt Agribusiness Consulting GmbH im Auftrag der CMA 400 Exportleiter der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft. Die Unsicherheiten auf den internationalen Finanzmärkten, die immer noch hohen Energiekosten und nicht zuletzt ein ungewisser Dollarkurs beeinträchtigen nun zwischenzeitlich auch die Exporterwartungen. Das Exportklima liegt im Herbst 2008 bei +38 Punkten. Im Vergleich zum Frühjahr hat sich das Exportklima damit um 4 Punkte abgeschwächt, vor dem Hintergrund der Situation in vielen anderen Wirtschaftszweigen aber als relativ stabil erwiesen. Theoretisch kann das aus der Einschätzung von Geschäftslage und Geschäftserwartung errechnete Exportklima zwischen -100 und +100 liegen.
Geschäftserwartung anhaltend robust
29.05.2008 |
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